Grafik
showpage.php?SiteID=1
showpage.php?SiteID=46
showpage.php?SiteID=1

„ Ich wollte Ihnen nur mitteilen, dass ich nächste Woche nicht da bin. Und wenn was wäre...dann wissen Sie, dass ich nicht da bin.”

- Dekan Hacker (an Bajo gerichtet)

showpage.php?SiteID=1
http://www.boeker-mundry.de
http://www.onit-gmbh.de
Grafik

UND SO GING DIE GESCHICHTE LOS

.









Nach der Teestube, dem Jugendtreff der Evang. Jugend im "Haus der Kirche", suchte man in den Reihen der Dekanatsjugend nach neuen Ideen.

Es war klar das der neue Treff in der Uffenheimer Innenstadt sein sollte um näher an den Jugendlichen dran zu sein. Einige Monate vegingen von der ersten Idee bis zur Planung. Verschiedene Standorte in Uffenheim wurden gesichtet und am Schluss nach langen Hin und Her blieb einer übrig.

Am Marktplatz 8 wurde man schließlich fündig. Nach Verhandlungen mit dem Besitzer sowie der Stadt Uffenheim und dem Dekanat Uffenheim konnte Dekanatsjugendreferent Diakon Ralf Romankiewicz mit den Mitgliedern der Dekanatsjugendkammer die frohe Botschaft verkünden, dass Uffenheim wieder einen offenen Jugendtreff bekommt.

Als Mieter wird der Dekanatsbezirk Uffenheim fungieren. Nachdem die Stadt Uffenheim mit 1. Bürgermeister Georg Schöck und dem Stadtrat beschlossen hatte das neue Jugendcafe jährlich mit einem Mietkostenzuschuss von 6.000 € zu unterstützen, zur großen Freude von Stadträtin und Jugendbeauftragte Susanne Holzmannn, konnte man sich mit der genauen Planung eines Cafés für die Uffenheimer Jugendlichen befassen. Mit großem Einsatz und Begeisterung wurden dann Wände gestrichen, Türen abgeschliffen und neu lassiert, Decken neu angebracht und viele weitere Arbeiten ausgeführt. Über 30 Jugendliche und junge Erwachsene aus Uffenheim und Umgebung arbeiteten neben Schule, Studium und Beruf mit und ließen so manch erfahrenen Handwerker alt aussehen :-)

Mit erwähnenswertem Einsatz beteiligten sich auch die Mitarbeiter des städtischen Bauhofs, sowie das Team der Uffenheimer Stadtwerke beim großem Umbau der ehemaligen Gaststätte.

Nach und nach nahmen die Räumlichkeiten Gestalt an. In mehreren gemeinsamen Streichaktionen, in dem so manches Mitarbeitercafe in die Baustelle verlegt wurde, wurden neue Farbtöne aufgetragen. Bis alle Lampen, die Fließenarbeiten, sämtliche elektronische Leitungen und Stecker verlegt waren verging aber wieder einige Zeit.

Leider hinkten wir unserem Zeitplan immer ein wenig hinterher aber Schule, Arbeit, Fortbildungen und andere genauso wichtige Arbeiten mussten ja auch weiterhin laufen - noch dazu manchmal paralell. Dafür war die Freude aber umso größer als die tollen neuen Möbel kamen, bequeme Polsterstühle und Tische sowie Hocker und Regale.

Die Zeit bis zur Eröffnung wurde immer weniger, aber vieles musste noch geklärt werden. Was kommt in Küche und was kommt auf die Snackkarte? Welche Getränke werden verkauft und welche Vorhänge sollen an die Fenster? Vor alllem die Frage: "Wer ist dann in der Zukunft da und betreut die jugendlichen Gäste", beschäftigte die Verantwortlichen.



 
 

LANGSAM, ABER SICHER BIS ZUM SCHLUSS

.

Nachdem dann auch Dinge wie Sponsoren- und Logosuche, Pressetermine und Einladungen verschicken endlich abgeschlossen waren ging es dann in die Vollen. Eine letzte große gemeinsame Putzaktion und die Küchenaufbauparty mussten noch absolviert werden bevor dann die große Eröffnung immer näher kam.

Und so hies es dann in der Presse:

[Mit Freude und auch mit etwas Stolz geben der Ev.-Luth. Dekanatsbezirk und die Evangelische Jugend im Dekanat Uffenheim die Eröffnung des Jugendcafés „S-Bar“ bekannt. Die S-Bar ist in enger Kooperation mit der Stadt Uffenheim entstanden und soll als Ort der offenen Jugendarbeit ein Treffpunkt für die Jugendlichen aus Uffenheim und der näheren Umgebung werden. Zur feierlichen Eröffnung am 20. April, 18.00 Uhr laden wir euch herzlich ein. Wir freuen uns auf euch]

Selbst am Tag der Eröffnung wurden dann noch letzte Dekorationsarbeiten vorgenommen, eingekauft, Gläser gespült und natürlich eine stattliche Anzahl Häppchen geschmiert und belegt.


UND JETZT FÜLLT DIE "S-BAR" MIT LEBEN, DENN DAFÜR IST SIE DA

                                                                                                       Robert Redinger