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„ Was ist der Unterschied zwischen Gott und Chuck Norris? Gott kennt Gnade!”

- Björn

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Jugendfreizeit 2011

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Cecina, Volterra und Siena - Wir hatten sie alle!

7 heiße Tage in der Toskana liegen hinter uns und wir hatten ja sowas von Spaß!
13 TeilnehmerInnen und 3 Mitarbeiter behausten für eine Woche die Casa Pomponi in Montaione und bereiteten dort ihre Siegeszüge durch die Kleinstädte rund um das Touristenstädtchen vor.

Hatte man in Cecina noch die falsche Zeit zum Spielen gewählt (zu high noon geht in Italien mal gar nix), rockten in Volterra doch schon viele Kinder und Erwachsene zu den Arrangements der Mulit-Instrumenten-Truppe aus Franken ab. Neben der klassischen Straßenmusikbesetzung (Gitarre und Gitarre) hatte die "Grande Famiglia" Cajons, Zugposaune, Bratsche, Flöten, Bongos, Harmonica, Querflöte, Kazoo, Triangel und jede Menge Schüttelobst zu bieten. Natürlich fehlten auch markante Stimmen nicht. Von zarter Frauenröhre, bis zum Straßenfüllenden Heldentenor - an alles hatte man gedacht.


Den absoluten Höhepunkt erlebte die Patchwork-Musikfamilie aber in Siena. Mit einer durchweg fetzigen Playliste beschallten die jungen MusikerInnen fast zwei Stunden die alten Mauern der Touristenstadt. Selbst ein italienisches Straßenkehrfahrzeug war nicht im Stande, die Instrumente zum Schweigen zu bringen. Besucher aus aller Welt (naja, fast) fanden sich unter den Zuhörern und immer wieder konnten mitwippende Füße und Köpfe beobachtet werden.

Neben den musikalischen Highlights erlebten die TeilnehmerInnen einen interessanten Tag in Florenz und viele lustige Momente an Haus und Pool. Auch kulinarisch konnte man sich sehen lassen. Selbstgebackene Steinofenpizza hat man nun mal nicht alle Tage!

Als am Ende dann alle wieder im Bus saßen und den Stau auf dem Weg nach Österreich genossen, war man sich einig.

"Nächstes Jahr bleiben wir einfach dort!"

Für das Protokoll,
Diakon Ralf Romankiewicz